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Jeden Tag ein homöopathisches Mittel….

Aktualisiert: 21. Feb. 2023


Informationen zu einem homöopathischen Mittel

Informationen, die ganz sicher nicht jeder kennt, die aber ganz wesentlich sind bei der Mittel-Differenzierung und sicher zu dem jeweiligen Mittel führen. Dies ist keine Materia medica im Sinne der Vollständigkeit, es geht vielmehr darum sich jeden Tag mit einem oder mehr hervorstechenden Merkmal/en einer Arznei zu beschäftigen. Das hilft einen besseren Zugang zu den Mitteln zu bekommen. Wer mitmachen möchte kann gern eine Mail an mich senden: info@liveonlineschule.de Und wer mehr über die Mittel lernen möchte, anhand von Fällen, Schlüsselsymptomen und interaktiv in unserem Konferenzraum, der bucht am besten den Materia medica Paukkurs Beginnen wir mit der kanadischen Hemlock- oder Schierlingstanne ABIES CANADENSIS …. welches sich vor allem durch HUNGER hervortut. Der Hunger ist berechtigt, denn es liegt ein schlechter Ernährungszustand vor, der vor allem durch träge Verdauungsvorgänge und eine schwache Lebertätigkeit hervorgerufen wurde. Zustände, die natürlich vor allem bei jemandem vorkommen, der wirklich kurz vor dem Verhungern steht. Der HUNGER führt dazu, dass er/sie mehr isst, als verdaut werden kann. Das führt dann auch zur Flatulenz, einer Flatulenz, die sogar die Herztätigkeit stört: Auftreibung Abdomen mit Herzklopfen nach Überessen, aber bedenke immer, dass der Patient geschwächt ist, wie ein Verhungernder! Dem Patienten ist enorm kalt, zittert “als sei das Blut zu kaltem Wasser geworden” Man denke an einen glücklosen Goldsucher am Klondike, der hungert und friert. Der könnte schon mal Tannennadeln kauen…. Abies canadensis ist in der Klinik vor allem bekannt für den Uterusprolaps bei geschwächten Frauen, es besteht die Empfindung als ob der Uterus weich sei.

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