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Die eugenische Kur

Aktualisiert: 13. Feb.

Epigenetik und Homöopathie



Hahnemann empfahl eine antipsorische Kur für Schwangere:


Doch ist die Behandlung der Mutter in ihrer ersten Schwangerschaft durch eine gelinde antipsorische Kur, vorzüglich mittels der Q-Potenzen des SCHWEFELS unentbehrlich, um die fast stets bei ihnen vorhandene, schon durch Erb­schaft ihnen mitgeteilt Psora, Erzeu­gerin der meisten chronischen Krank­heiten, in ihnen und in ihrer Leibes­frucht zu vertilgen, damit die Nach­kommenschaft im voraus dagegen geschützt sei.

Dies ist so wahr, dass die Kinder so behandelter Schwangerer gemeiniglich weit gesünder und kräfti­ger auf die Welt kommen, dass jeder­mann darüber erstaunt. Eine neue Bestätigung der, von mir aufgefunde­nen, Psora-Theorie."


Ich möchte in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hinweisen, das die hier vorgestellte eugenische Kurs nichts mit Rassismus und Diskriminierung zu tun hat.


Dennoch betrachte ich die eugenische Kurs durchaus kritisch, gibt es doch nicht wirklich das Prinzip der Prophylaxe in der Homöopathie.



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