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Allium cepa – Die Zwiebel

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Küchenzwiebel – Liliaceae, Liliengewächse

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Eine 1000 Jahre alte Stein Schrift aus Ägypten berichtet: verzehre ich zur Jahreszeit des Windes (das ist der Herbst) die Zwiebel, so leide ich zur Jahreszeit des Regens (Winters) keine Leibschmerzen. Ein Schwur vor einer Zwiebel galt als die höchste Eidesform. Das Wort Allium kommt von Halium und bedeutet stark riechend.

Phytotherapie:

Anti bakterielle Wirkung, sogar gegen Viren ist die Zwiebel aktiv. Die Zwiebel enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Die Zwiebel hat blutreinigende Eigenschaften, reguliert den Zuckerstoffwechsel, stimuliert die Leber und Galle, macht Haut und Haare schön, spült die Nieren durch, schützt vor Erkältung und macht winterfest. Ihre Wirkung auf den Verdauungskanal, Kreislauf und Nieren, Herz und Gefäße, die Atemwege und die Blutbildung ist bekannt. Die Zwiebel kann bei Schilddrüsenüberfunktion helfen, wirkt gegen Spulwürmer und Madenwürmer, Diabetes und Vitaminmangelzuständen entgegenwirken. Die Zwiebel fördert den Auswurf, stillt den Schmerz, ist wassertreibend, schweißtreibend, blähungstreibend, entzündungshemmend, wurmtreibend, appetitanregend, nervenstärkend, Blut –Druck-senkend, gärungswidrig, Magen stärkend, Darm stärkend, fördert die Gallensekretion und desinfiziert.

Homöopathie:

Husten, Erkältung oder Kopfschmerzen, die sich in warmen Raum verschlechtern, im Freien besser werden und sich bei Rückkehr in den warmen Raum wiederum verschlimmern.

Wässrige, scharfe, wundmachende Sekrete aus der Nase bei mildem Tränenfluss.

Rauer Hals. Kitzelndes Gefühl im Kehlkopf und Hals, das zum Husten reizt. Der Kehlkopf ist so wund, dass der Kranke sich sträubt zu husten, die Tränen kommen ihm dabei in die Augen und es besteht ein Gefühl, als ob der Kehlkopf bersten würde.

Heiser, die Heiserkeit verschlimmert sich durch warme Luft.

Der Schnupfen ist so beißend, dass so die Nase und die Oberlippe wund macht.

Die Augen brennen und tränen, die Tränen sind dabei milde und nicht fressend wie der Schnupfen, aber es besteht ein Schmerz wie von Rauch, der Patient muss die Augen ständig reiben.

Es besteht die Tendenz, dass der Schnupfen in den Kehlkopf und in die Brust hinab sinkt oder dass sich die Nebenhöhlen entzünden und es zu Stirnkopfschmerzen kommt. Dabei ist der Kopf benommen.

Starker Husten mit Zerreißen den Schmerzen im Kehlkopf: muss den Kehlkopf beim Husten mit der Hand halten. Während die entzündlichen Erscheinungen im Atemtrakt durch Wärme verschlimmert werden, wird das Kitzeln im Kehlkopf durch Einatmen von kalter Luft schlechter; ansonsten fühlt sich der Kranke im kühlen Raum wohler.

Großes Mittel bei Ohrentzündung

Heuschnupfen

Bauch-Krämpfe, besonders bei Kindern, die im Anfangsstadium einer Erkältung durch nasse Füße entstehen oder die durch Überessen oder nach Gurken und Salat auftreten. Lindert Neuralgien infolge Verletzung; die Schmerzen werden wie von einem feinen Faden beschrieben.

Phantomschmerzen nach Amputationen.

Psyche: Große Furcht vor Schmerzen; könnte deswegen verrückt werden Abgestumpft, insbesondere bei Schnupfen Große Verwirrung nach Genuß von Wein und Kaffee Melancholie [1] REGION SCHLEIMHÄUTE NASE. AUGEN Kehlkopf. Därme. Nerven. Links nach rechts.

SCHLECHTER WARMES ZIMMER. Nasse Füße. Singen. Feuchtigkeit. Nordwestwind. Frühling.

BESSER Kühle, frische Luft. Baden. Bewegung.

Akute Erkältungen, Katarrhe oder Neuralgien. Schießende Schmerzen; so fein wie ein Faden. Stirnkopfweh; in die Augen und zum Gesicht; > fließender Schnupfen oder Menses. Wäßrige Augen, < Husten; möchte sie reiben (Scil.). HÄUFIGES, HEFTIGES NIESEN, SCHNUPFEN; SCHARF, WÄSSRIG; mit Brennen, Beißen. Tröpfeln aus der Nase oder vom Zäpfchen. Empfindlich gegen Gerüche. Wie roh in Hals und Kehlkopf. Flatulenz; geräuschvoll; faulig; schmerzhaft. Reichliche Harnausscheidung. Unaufhörlicher, hackender, kitzelnder Husten; unterdrückt ihn; als werde der Kehlkopf zerrissen oder gespalten; muß nach ihm greifen. Schmerzhaftes Sprechen. Heiserkeit. Bronchitis alter Menschen. Phantomschmerz. Wundgeriebene Füße.

Komplementär: Pho. Verwandt: Euphr. Gel. Kali-io. [1] Boger Synoptic Key – übersetzt von HP A. Di Fausto

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